Belgische Waffeln – einfaches Rezept für Waffelteig
Pfannkuchen mit Quark, Beeren und Mandeln
Eierpfannkuchen, Crêpes oder fluffige Pancakes – die Unterschiede
Der klassische Eierpfannkuchen ist dünn, wird mit Eiern, Milch und Mehl angerührt und in der Pfanne ausgebacken. So macht man das in Deutschland seit Generationen.

Crêpes sind im Grunde dasselbe, nur dünner und der Name klingt ein wenig eleganter. Es gibt spezielle Crêpes-Pfannen, in denen sie besonders gut gelingen. Meiner Erfahrung nach, bekommt man mit einer beschichteten Pfanne ein gleichgutes Ergebnis
Dann gibt es noch die amerikanischen Pancakes, also die dicken, fluffigen Dinger, die in den USA zum Frühstück gehören wie Kaffee und Ahornsirup. Deren Teig ist ein ganz anderer: Er enthält Backpulver (oder Natron und Buttermilch) und wird kaum gerührt, damit die Luftbläschen erhalten bleiben.
Außer Konkurrenz läuft der Ofenpfannkuchen, also ein sogenannter Dutch Baby. Ein Pfannkuchen, der nicht in der Pfanne gewendet wird, sondern im Backofen aufgeht und sich wölbt wie ein Soufflé. Klingt komplizierter, als es ist und das Ergebnis ist spektakulär.
Kann man Pfannkuchen- oder Waffelteig vorbereiten?
Pfannkuchenteig lässt sich problemlos einige Stunden vor dem Backen oder sogar am Vorabend anrühren und über Nacht im Kühlschrank lagern. Der Teig wird dabei sogar etwas besser, weil die Stärke Zeit hat, aufzuquellen.
Waffelteig kann man ebenfalls einige Stunden vorher machen, allerdings sollte man mit Backpulver im Teig nicht zu lange warten. Wer Eiweiß extra steif geschlagen hat, sollte es unbedingt erst kurz vor dem Backen unterheben.



