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Biskuitrolle mit Erdbeeren

Biskuitrolle mit Erdbeeren – backe den Sommerklassiker



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Omas bestes Waffelrezept | Waffelteig für Herzwaffeln



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Cake-Pops selber machen: leckere Kuchen am Stiel



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Focaccia mit Rosmarin | Rezept ohne Kneten



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Elsässer Flammkuchen mit Speck & Zwiebeln



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Saftiger Mooskuchen nach Omas DDR Rezept



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Saftiger Buttermilchkuchen vom Blech | mit Kokos & Sahne



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Quiche Lorraine mit Crème fraîche



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Knusprige Haferflockenkekse backen | einfach & lecker



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Saftiger Karottenkuchen mit Frosting



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Zarte Crêpes aus der Pfanne - Grundrezept

Crêpes Rezept: Hauchdünn, zart und leicht gemacht



Prasselkuchen mit Streuseln und Blätterteig

Prasselkuchen mit Streuseln | aus Blätterteig



Rührteig, Hefeteig, Mürbeteig – die Klassiker kurz erklärt

Die Welt des Backens basiert auf wenigen Grundteigen, die sich in ihrer Textur und Zubereitung grundlegend unterscheiden. Hier ist ein schneller Überblick über die drei wichtigsten Klassiker:

  • Rührteig – der Schnelle und Saftige: Er ist der unkomplizierte Allrounder für Marmorkuchen, Muffins oder Blechkuchen mit Obst. Die Zutaten (vor allem Butter, Zucker und Eier) werden so lange schaumig geschlagen, bis eine homogene, cremige Masse entsteht. Backpulver sorgt hier für den nötigen Auftrieb im Ofen. Das Ergebnis ist wunderbar saftig und fluffig.
  • Hefeteig – der Luftige und Geduldige: Unverzichtbar für Zimtschnecken, Hefezöpfe oder den klassischen Pflaumenkuchen. Durch die Zugabe von frischer oder trockener Hefe benötigt dieser Teig vor allem Zeit und Wärme, um zu „gehen“. Das Kneten aktiviert das Klebereiweiß im Mehl, wodurch der Teig elastisch wird und nach dem Backen seine charakteristisch wattige, herrlich luftige Struktur erhält.
  • Mürbeteig – der Knusprige und Kühle: Die perfekte Basis für Plätzchen, Tartes, Quiches und Tortenböden. Im Gegensatz zum Hefeteig mag es der Mürbeteig eiskalt: Kalte Butter und wenig Flüssigkeit werden nur ganz kurz verknetet, damit der Teig nach dem Backen wunderbar mürbe und knusprig zerfällt. Vor dem Ausrollen tut ihm eine Ruhephase im Kühlschrank besonders gut.

Das am häufigsten verwendete Mehl beim Backen (und seine Alternativen)

Rhabarberkuchen mit Pudding und Streuseln

Wer im Supermarkt vor dem Mehlregal steht, greift bei den allermeisten Backrezepten ganz automatisch zu einem absoluten Klassiker: dem Weizenmehl Type 405. Es ist das mit Abstand am häufigsten verwendete Mehl in deutschen Küchen und gilt als das Standard-Haushaltsmehl schlechthin.

Wer in der Backstube noch einen Schritt weitergehen möchte, für den lohnen sich zwei beliebte Alternativen im Vorratsschrank:

  • Weizenmehl Type 550 – Der Profi für Hefeteig: Dieses Mehl ist etwas griffiger und kann Flüssigkeiten langsamer, aber stabiler aufnehmen. Es eignet sich hervorragend für alles, was elastisch und formstabil sein muss – wie fluffige Hefezöpfe, Zimtschnecken, Pizza oder Brötchen.
  • Dinkelmehl Type 630 – Der smarte Weizenersatz: Wer lieber auf Dinkel setzt, findet hier das perfekte Pendant zur Weizen-Type 405. Es kann in fast allen Rezepten für Kuchen, Waffeln oder Kekse 1:1 als Austausch genutzt werden und bringt einen leicht nussigen Geschmack mit, ohne dass das Gebäck seine Saftigkeit verliert.

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