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Eis mit der Ninja Creami und der Eismaschine – die Unterschiede
Die Ninja Creami und eine klassische Kompressor-Eismaschine funktionieren grundlegend anders. Eine Kompressor-Eismaschine kühlt die flüssige Eisbasis während des Rührens herunter. Die Eismasse wird in den Behälter gefüllt und nach 30 bis 45 Minuten Wartezeit, hat man cremige Eiscreme.

Die Ninja Creami dreht diesen Prozess um: Die Eismasse wird zuerst 24 Stunden tiefgefroren und dann von einer rotierenden Klinge zu cremigem Eis verarbeitet. Nachdem die Maschine das gefrorene Eis zerkleinert, dauert es nur noch 2-3 Minuten bis zur fertigen Eiscreme.
Mit ihr gelingt cremiges Speiseeis in einer Qualität, die früher nur mit teuren Profi-Geräten möglich war. Wir nutzen die Ninja Creami regelmäßig und haben auf dieser Seite jede Menge Ninja Creami Rezepte, von klassischem Nutella-Eis über Erdbeereis bis zu Solero-Eis.
Neben der Ninja Creami nutze ich immer noch regelmäßig meine Kompressor-Eismaschine. Der Vorteil der klassischen Eismaschinen: Man braucht die Eismasse nicht vorab einzufrieren. Die Maschine kühlt die Eismasse sofort herunter und rührt das Eis gleichzeitig cremig.
Wie wird selbstgemachtes Eis ohne Eismaschine cremig?
Wer Eiscreme ohne Maschine zubereiten möchte, hat vor allem ein Problem: die Eiskristallbildung. Wer keine Eismaschine hat, sollte deshalb die Eismasse alle 30 Minuten aus dem Gefrierfach nehmen und kräftig durchrühren oder mit dem Handmixer aufschlagen. Mindestens 3-mal, besser 4-5 Mal.
Zutaten wie Kondensmilch, Kokosmilch oder ein kleiner Schuss Alkohol (z. B. Rum oder Amaretto) senken den Gefrierpunkt und das Eis wird weicher.



